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Plakataktion zur Frankfurter Rettungsbox startet

Eine bessere Erstversorgung älterer Menschen ist das Ziel einer Plakataktion, die Sozialdezernentin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld im September gestartet hat.

Thomas O. Klimpke, Sozialdezernentin Prof. Daniela Birkenfeld, Curd-Hasso von Flemming und Dr, Jochen Mignat bei der Plakataktion Frankfurter Rettungsbox. Hauptwache, Innenstadt, Frankfurt.

Die Plakate weisen auf die „Frankfurter Rettungsbox“ hin, die Rettungsdiensten bei der Erstversorgung älterer Menschen in ihrer Wohnung die wichtigsten Informationen etwa über den Gesundheitszustand der Betroffenen wie etwa Diabetes, Allergien, Medikamente, Herzkrankheiten oder Blutdruck liefern soll. Auch Informationen zu Menschen, die im Notfall benachrichtigt werden sollen, Angaben zum Hausarzt, zur Patientenverfügung und zur Vorsorgevollmacht können in der Rettungsbox aufgeschrieben werden. Entwickelt wurde die Plakataktion zusammen mit dem Lions Club Frankfurt Eschenheimer Turm. Die 11 mal 8 Zentimeter große Pappschachtel ist für zwei Euro in vielen Apotheken erhältlich und sollte mittels beiliegender Klebepads neben der Wohnungstür angebracht werden. Dort können Rettungsdienste sie suchen und wichtige Informationen erhalten. Auf der Webseite www.frankfurter-Rettungsbox.de gibt es dazu weitere Informationen.