Aktuelle Ausgabe zum Lesen  eye   zum Hören  ear
Schriftgröße  

Veranstaltung des Gesundheitsamtes aus der Reihe „Sterben in der Großstadt“

Seit 2001 organisiert das Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt am Main jährlich eine Veranstaltung zum Thema „Sterben in der Großstadt“. Über die Betrachtung von Einzelschicksalen hinaus ist hier ein Vortrags- und Diskussionsforum geschaffen worden, welches die Rahmenbedingungen von Tod und Trauer thematisiert. Dabei stehen die Bedingungen in einer Großstadt wie Frankfurt am Main im Blickfeld.

In diesem Jahr wird ein besonderen Schwerpunkt in den Mittelpunkt der Diskussion gestellt: Unter dem Titel „Trauern – wie geht das?“ erwartet Interessierte am 25. September im Haus am Dom ein interessanter Tag, der die Möglichkeit eröffnet, dieses Thema aus verschiedenen Blickwinkeln neu zu betrachten.

Um 10 Uhr wird die Veranstaltung mit zwei Vorträgen zu den Themen „Zwischen Handy und Computer – müssen wir wieder lernen zu trauern?“  und „Wenn Trauer nicht mehr aufhört“ eröffnet. Am frühen Nachmittag besteht die Möglichkeit an einem der Workshops zu den Themen „Anders Abschied nehmen – Trauer und Bestattung“, „Kinder trauern anders“, „Trauer am Arbeitsplatz“, „Bestattungsbräuche im Wandel der Zeit“, „Trauer nach traumatischen Verlusten“ und „Tod und Trauer im Islam“ teilzunehmen.

Seinen Abschluss findet der Tag mit der Aufführung des Theaterstückes „Oskar und die Dame in Rosa“ des Kinder- und Jugendtheaters mini-art e.V.

Das detaillierte Programm steht auf den Internetseiten des Gesundheitsamtes der Stadt Frankfurt am Main und des Haus am Dom: www.gesundheitsamt.stadt-frankfurt.de  und  www.hausamdom-frankfurt.de.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, das Haus am Dom barrierefrei.

Um eine Voranmeldung wird gebeten unter Telefon 069 / 800 87 18 414 oder ch.keim@bistumlimburg.de.