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Vom Wirtschaftswunder in die Pandemie. 1950 – 2021 unter Frankfurts Türmen

„Die Schmiere“, das etwas andere Theater für Kabarett und Satire, gibt es seit 1950. Für alle, die vielleicht in ihren Jugendjahren im Karmeliter-Keller waren, aber auch für die, die die Tradition nicht kennen, ist dort jetzt eine Ausstellung aufgebaut und zwar mitten im Theater. Trendgemäß im Einbahnstraßen-Format. Für Augen und Ohren, zum Schauen, Schmunzeln und Lesen. In Bild und Ton, in Farbe und in Schwarzweiß kann man Die Schmiere von 1950 bis 1921 erleben. In den Räumen der Schmiere sind medizinische Luftreiniger aktiv, und nach wie vor hat nur eine begrenzte Anzahl Menschen Zutritt.

Tickets zu einer Schutzgebühr von je 5 € zzgl. Gebühr gibt es für verschiedene Zeitfenster. Für die fünf Video-Stationen empfiehlt es sich, einen eigenen Kopfhörer mit Standard-Miniklinken-Stecker mitzubringen. Für den Besuch der Ausstellungen im Schmierekeller sollten ca. 35 bis 60 Minuten Zeit eingeplant werden. Die Ausstellung ist im Oktober am 24., 27. und 28. jeweils ab 16 Uhr geöffnet. Sie wird bis Ende des Jahres aufgebaut sein, Weitere Informationen unter www.die-schmiere.de