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Projekte für das Festjahr können eingereicht werden.

In diesem Jahr soll in Deutschland und auch in Frankfurt ein Festjahr zur 1700-jährigen Geschichte jüdischen Lebens in Deutschland begangen werden. Das Jahr unter dem Titel  „#2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland“ steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Rund 1.000 Aktionen und Kulturevents werden vom Verein „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ veranstaltet, der 2018 in Köln gegründet wurde. „Frankfurt hat eine große jüdische Tradition mit einer sehr engagierten Gemeinde, jüdischen Schulen und Kitas. Das Jüdische Museum und die Bildungsstätte Anne Frank sind deutschlandweit anerkannte Institutionen“, begründete Oberbürgermeister Peter Feldmann seine Ankündigung, dass sich die Stadt an Veranstaltungen beteiligen wird.

Der Verein lädt Institutionen, Vereine, Verbände, Kirchen und Religionsgemeinschaften ein, sich am Festjahr #2021JLID zu beteiligen. Unter http://www.2021JLID.de/mitmachen kann man sich bis zum 30. November 2020 registrieren und Projekte einreichen, die das Miteinander von jüdischen und nicht-jüdischen Menschen in Deutschland fördern sowie die zentralen Anliegen Offenheit, Respekt und ein nachhaltig friedliches Zusammenleben aller Menschen unterstützen.
Alle Informationen rund um das Festjahr sind auf der Homepage http://www.2021JLID.de zu finden.