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Das Museum für Kommunikation Frankfurt an die Öffentlichkeit und ruft zur Einsendung alter Handys und Smartphones auf

Mobiltelefone nehmen einen wichtigen Platz in unserem Alltag ein und sind zu einem ständigen Begleiter geworden. Vor allem das Smartphone, mit dem sich das klassische Mobiltelefon zu einem funktionsreichen Computer im Taschenformat entwickelte, hat zu dieser Entwicklung beigetragen. Das erste Mobiltelefon mit umfangreichen Zusatzfunktionen kam vor 25 Jahren auf den Markt. Das Gerät Nokia 9000 Communicator wurde am 15. August 1996 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Sammlung der Museumsstiftung Post und Telekommunikation ruft die Nutzerinnen und Nutzer von Smartphones auf, ihre alten Geräte einzuschicken und dazu ihre persönliche „Smart.Story“ zu erzählen.

Wie?

Direkt auf der Projektwebseite Kontakt aufnehmen und Foto uploaden: https://smartphone25.museumsstiftung.de

Oder mit einer Sendung an:

„Smartphone 25“

Museum für Kommunikation Frankfurt

Schaumainkai 53

60596 Frankfurt am Mai

Achtung, Absenderinformationen für die Kontaktaufnahme durch das Museumsteam nicht vergessen!

Was passiert dann?

Das Museumsteam nimmt Kontakt zu den Einsendenden auf und stimmt die Übergabe der Geräte mit ihnen ab.

Besonderes Interesse besteht an ganzen Objektreihen, die den Wechsel vom „klassischen“ Mobiltelefon zum „intelligenten“ Smartphone zeigen. Erwünscht sind auch Reihen, die alle Geräte umfassen, die ein Mensch in seinem Leben genutzt hat. Einen besonderen Platz bekommen dabei die Geschichten, die hinter den jeweiligen Objekten stecken. Neben den Objekten selbst sind deshalb persönliche „Smart-Storys“ gefragt. Hierbei kann es sich um besondere Smartphone-Erlebnisse handeln, aber auch um alltägliche Geschehnisse oder reflektierende Erzählungen über das eigene Nutzungs- und Kommunikationsverhalten.

Eine Auswahl der „Smart Storys“ und Objektreihen werden dauerhaft in die Sammlung der Museumsstiftung aufgenommen und in einer digitalen Ausstellung ab 15. August 2021 präsentiert. Die virtuelle Ausstellung wird den mobilen und digitalen Alltag der Nutzerinnen und Nutzer untersuchen. Die Einsenderinnen und Einsender erhalten eine Einladung zur Eröffnung.