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Senioren Zeitschrift
Januar Februar März
1 I 2017

SZ_2016-3_300Mit dem Thema Freundschaft, aktuellen Berichten zur Mobilität, Porträts und Interviews sowie viel Kultur startet die Senioren Zeitschrift ins neue Jahr.

Mehr in der aktuellen Ausgabe der Senioren Zeitschrift

Aus der aktuellen Ausgabe

„Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt“

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Was macht eine Freundschaft aus? Können Freunde gar die Familie ersetzen? Wer gute Freundinnen und Freunde hat, kann sich glücklich schätzen. Aber man muss in Freundschaften durchaus auch etwas investieren.

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„Wir muten uns einander nicht mehr zu“

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„In Würde sterben, statt würdelos dahinzuvegetieren“ wünschen sich die meisten Menschen. Dr. Thomas Klie von der Fachhochschule Freiburg machte bei einem Vortrag in Frankfurt deutlich, dass es beim Thema Sterbehilfe nicht nur um juristische Fragen, sondern auch um gesellschaftliche Herausforderungen geht.

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Teezubereitung als Zeichen der Gastfreundschaft

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Eine japanische Teezeremonie können Bewohner des Nellini-Stifts in Frankfurt genießen. In Frankfurt heimisch gewordene Japanerinnen engagieren sich ehrenamtlich in der Einrichtung des Evangelischen Vereins für Innere Mission.

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Neues

Kostenloses Seminar „Mit Demenz leben“ im StattHaus Offenbach

Das Demenzzentrum StattHaus Offenbach der Hans und Ilse Breuer-Stiftung bietet erneut das kostenlose Informationsseminar „Mit Demenz leben – mehr wissen, besser (be)handeln“ an. Der Kurs startet am 28. Februar und findet an sieben Dienstagen jeweils von
17 bis 19 Uhr im Demenzzentrum StattHaus Offenbach, Geleitsstraße 94, statt.

Das Seminar richtet sich an Angehörige, ehrenamtlich Begleitende und interessierte Bürger. Die
Teilnehmer werden über medizinische Grundlagen wie Symptome, Diagnostik und Therapieformen sowie über rechtliche Aspekte wie Betreuungs- und Vorsorgevollmachten aufgeklärt. Darüber hinaus lernen sie Verhaltensweisen von Betroffenen besser verstehen und welche Umgangs- und Kommunikationsformen
im Alltag helfen, um mit der Situation besser zurecht zu kommen. Ebenso werden örtliche Unterstützungsangebote sowie Möglichkeiten zur eigenen Stärkung, Stabilisierung und Entlastung vorgestellt.

Die Themen werden jeweils von erfahrenen Referenten vorbereitet und vermittelt. Anmeldungen und Fragen sind telefonisch über 069 / 20 30 – 55 46 oder per Mail an statthaus-of@breuerstiftung.de zu richten.

Frankfurt befragt seine älteren Bürger

Ab Februar wird die Stadt Frankfurt für ihre Altersplanung die Senioren der Stadt nach ihren Lebensumständen, dem Bedarf und der Nutzung von Beratung und Versorgung in der Stadt befragen. Hintergrund ist, dass aufgrund einer Bestandsaufnahme Hilfe- und Unterstützungsangebote besser geplant und den Bedürfnissen älterer Menschen angepasst werden können. mehr lesen…

Wandern mit dem Taunusklub

Der Taunusklub Stammklub legt sein Jahresprogramm für das Jahr 2017 vor. Das Veranstaltungsprogramm der Wandergruppe umfasst 47 Wanderungen, die zum Teil auch als Halbtags- oder Abendwanderungen durchgeführt werden. Weiter sind 21 Wanderungen, die besonders  für Senioren geeignet sind, 12 Veranstaltungen der Kulturgeschichtlichen mehr lesen…

Silver Surfer – sicher online im Alter

In verschiedenen Workshops beantwortet das Museum für Kommunikation für Internetnutzer 60+ alle Fragen rund um das World Wide Web und bietet Hilfestellungen für den alltäglichen Online-Gebrauch von Laptop, PC, Tablet und Smartphone. mehr lesen…

Änderungen bei Sozialbezirksvorstehern

Mit Wirkung vom 5. Januar wurde Claudia Müller offiziell zur neuen Sozialbezirksvorsteherin für den Sozialbezirk 640 ernannt. Ihre Sprechzeiten vergibt sie nach vorheriger telefonischer Vereinbarung sowie jeden Dienstag von 15 bis 16 Uhr im Rathaus Nieder-Erlenbach. Telefonisch ist sie unter 0 61 01 / 4 73 96 und auf dem Postweg unter: Im Feldchen 4, 60437 Frankfurt am Main erreichbar. Die bisherige Sozialbezirksvorsteherin für den Sozialbezirk 640, Barbara Libbach, wurde entpflichtet.

Die für den Sozialbezirk 422, 424, 425 zuständige Sozialbezirksvorsteherin Christa Jestädt ist zum Jahresende 2016 auf eigenen Wunsch aus dem ehrenamtlichen Dienst ausgeschieden. Für sie hat ab Januar 2017 Astrid Papp bis auf weiteres die kommissarische Vertretung übernommen. mehr lesen…